Die nette kleine Marion aus Julie Delpys Vorläuferfilm „2 Tage -Paris“ lebt jetzt in New York. Zusammen mit dem Radio-Moderator Mingus hat sie eine Patchwork-Familie gegründet: Beide haben schon jeweils ein Kind. Eigentlich läuft alles gut, soweit...
Da kommt Marions Familie aus Frankreich angereist ... genauer: Vater Jeannot, Schwester Rose und ihr Freund Manu. Da der Vater – dargestellt von Julie Delpys Vater Albert – weiß, daß man in den USA für anständiges Essen ein Vermögen ausgibt (falls man es findet), hat er ein paar gute Dinge mitgebracht. Für ihn beginnt der Trouble gleich am Zoll.
Julie Delpy setzt diesmal voll auf den Kontrast zwischen den „unvernünftigen“ Franzosen – die nur an Sex, Drugs und gutes Essen denken – und den Amerikanern: die sind die „normalen Menschen“.