GEGO Gertrud Louise Goldschmidt

Regie Nathalie David
Musik Vladislav Sendecki
Mit Barbara Gunz, Ester Gunz-Crespin, Brigitte Kölle, Petra Roettig, Lisa Le Feuvre, Josefina Manrique, María Elena Huizi, Eva Froitzheim, Ulrike Gross, Alvaro Sotillo, Ruth Auerbach, María Elena Ramos u.v.a.
BRD 2013, 60 Min., O.m.U.
Start war 28.11.2013
Vorstellungen mit Gast am 17.+24.2. um 17.00 und am 2.3. um 11.00,
weiterer Termin 22.2. um 13.00




Zur Ausstellung in der Kunsthalle

Gertrud Goldschmidt – 1912 in Hamburg geboren, 1939 nach Venezuela emigriert – zählt zu den bedeutendsten Künstlerinnen Südamerikas. Ein zentraler Aspekt ihrer Arbeit in Caracas ist die Formung des Raums. Gego verstand ihre Werke als Strukturen im Raum. Kunsthistoriker, Künstler und Künstlerinnen aus Caracas, Leeds, Stuttgart und Hamburg – aber auch Gegos Tochter und ihre Enkelin – zitieren aus den „Sabiduras“, Gegos Reflexionen über Kunst. Diese Texte begleiten die Bilder der Orte, an denen sie gelebt und gearbeitet hat.

Der neue Film von Nathalie David (,Paula Modersohn Becker‘) ist im Rahmen der Ausstellung „GEGO. Line as Object“ entstanden, die bis 2. März in der Hamburger Kunsthalle zu sehen ist.

Vorstellungen mit Gast
Nathalie David ist im Februar in zwei 17 Uhr-Vorstellungen am 17.+24.2. mit ihrem Film zu Gast und ein letztes Mal Anfang März – passend zum Ende der Ausstellung – in der Matinee am 2. März.