Film und Psychoanalyse

In Kooperation mit dem Michael Balint Institut

In dieser Reihe zeigen Psychologen, Psychiater und Psychoanalytiker aus Hamburg – Mitglieder der Psychoanalytischen Arbeitsgemeinschaft des Michael Balint-Institutes – von ihnen ausgewählte, neue und ältere Filmwerke, die sie anschließend aus der Sicht ihrer Arbeit mit dem Publikum besprechen.

Aktuelle Vorstellungen im Rahmen der Reihe:

Filmtitel
Starttermin
Feste Termine, Veranstaltungen
Familie haben
Dokumentarfilm
28.1.16
„Film und Psychoanalyse“ 25.2.2018 um 11:00 Uhr
Ich habe keine Angst
Dokumentarfilm
--
„Film und Psychoanalyse“ 15.10. um 11:00 Uhr
Moonlight
Dokumentarfilm
9.3.17
Neo Rauch
Dokumentarfilm
2.3.17
Vorstellung mit Gast 26.9. um 19:00 Uhr
Weitere Termine (ohne Gast) 21.10.+18.11.+9.12. um 12:45 Uhr
„Film und Psychoanalyse“ 19.11. um 11:00 Uhr
Termin ohne Gast 7.1. um 13:00 Uhr
Streetscapes [Dialogue]
Dokumentarfilm
--
„Film und Psychoanalyse“ 3.12. um 11:00 Uhr
The Danish Girl
Dokumentarfilm
7.1.16
„Film und Psychoanalyse“ 14.1.2018 um 11:00 Uhr

Familie haben

Regie: Jonas Rothlaender (Dokumentarfilm)
BRD 2015, 130 Min., dt.F., ab 0
Start war 28.1.16

„Film und Psychoanalyse“ 25.2.2018 um 11:00 Uhr

Porträt einer Familie

Am Beispiel seiner Familie untersucht Filmemacher Jonas Rothlaender, wie sich der Einfluss der „Familiengeschichten“, des familären Erbes auf die einzelnen Mitglieder, auf ihr Leben, auf ihre Charaktere auswirkt. (mehr ---> )

„Film und Psychoanalyse“
In der Matinee am 25. Februar 2018 spricht – in Kooperation mit dem Michael Balint Institut Hamburg – Dr. Henriette Petersen im Anschluss an den Film mit dem Publikum.


Ich habe keine Angst

Regie: Gabriele Salvatores
Italien/ES/GB 2002, 109 Min., dt. F., frei ab 12
Start war --

„Film und Psychoanalyse“ 15.10. um 11:00 Uhr

Ein kleiner Junge entdeckt die bittere Welt der Erwachsenen

Nach dem Roman „Die Herren des Hügels“ erzählt Gabriele Salvatores hier die Geschichte eines frühen, schmerzvollen Erwachsenwerdens. Der bildgewaltige Film wurde 2003 in Italien mit drei Filmpreisen ausgezeichnet für Regie, für die Kamera und einen Nebendarsteller. (mehr ---> )

„Film und Psychoanalyse“
Am 15. Oktober um 11 Uhr mit Dr. Martin Schipkowski, Mitglied der Psychoanalytischen Arbeitsgemeinschaft des Michael-Balint-Institutes Hamburg.


Moonlight

Regie: Barry Jenkins
USA 2016, 111 Min., dt.F.|engl. O.m.U., ab 12
Start war 9.3.17

And the Winner is…

Bei den Oscars konnte ,Moonlight‘ drei der acht Nominierungen umsetzen. Er hat die Top-Trophäe geholt als Best Picture. Außerdem gab es Oscars für das Drehbuch (Best Adapted Script) und den Juan-Darsteller Mahershala Ali. (mehr ---> )

„Film und Psychoanalyse“
In der Matinee am 17. September spricht – in Kooperation mit dem Michael Balint Institut Hamburg – Karin Heister-Gerch im Anschluss an den Film mit dem Publikum. Bei dieser Gelegenheit läuft die deutsche Fassung.


Aktuelle Termine  –  Tickets mit Klick auf Uhrzeit
Di 26.9.
19:00
dtF

Neo Rauch

Regie: Nicola Graef (Dokumentarfilm)
DE 2016, 101 Min., dt.F., ab 0
Start war 2.3.17

Vorstellung mit Gast 26.9. um 19:00 Uhr
Weitere Termine (ohne Gast) 21.10.+18.11.+9.12. um 12:45 Uhr
„Film und Psychoanalyse“ 19.11. um 11:00 Uhr
Termin ohne Gast 7.1. um 13:00 Uhr

Der Maler und sein Atelier

Im Mittelpunkt des Films steht Neo Rauch selbst: Erstmals seit Jahren spricht er vor der Kamera über seinen Zugang zur Kunst, seine Bilderwelten und die vom frühen Verlust seiner Eltern geprägte Vergangenheit. (mehr ---> )

Vorstellung mit der Regisseurin
Begleitund zur Ausstellung im Bucerius Kunst Forum Die Geburt des Kunstmarktes. Rembrandt, Ruisdael, van Goyen und die Künstler des Goldenen Zeitalters (23. September bis 7. Januar) ist am 26. September um 19 Uhr die Regisseurin Nicola Graef zu Gast.

„Film und Psychoanalyse“
In der Matinee am 19. November sind die Regisseurin Nicola Graef und – in Kooperation mit dem Michael Balint Institut Hamburg – Dr. Matthias Oppermann vom MBI im Anschluss an den Film zu Gast.


Streetscapes [Dialogue]

Regie, Kamera, Schnitt: Heinz Emigholz
DE 2015, 132 Min., engl. OF
Start war --

„Film und Psychoanalyse“ 3.12. um 11:00 Uhr

Filmarbeit, Architektur und Analyse

Montevideo. Zwei Männer sind in einem Gesprächsmarathon vertieft. Der jüngere der beiden ist Analytiker, der ältere erzählt: von der Zeit nach dem Krieg in Deutschland, von seiner besessenen Arbeit mit Architektur, vom Abenteuer des Schreibens, vom rettenden Anker der Filmarbeit. Tatsächlich spielen zwei Darsteller die Analyse des Regisseurs, die ihn befähigte sein eventuell letztes, großes Werk anzugehen: das mehrteilige Opus ,Streetscapes‘, von dem [Dialogue] der dritte Teil ist. (mehr ---> )

„Film und Psychoanalyse“
In der Matinee am 3. Dezember unterhalten sich nach dem Film Regisseur Heinz Emigholz und Dr. Klaus Loebell, Mitglied der Psychoanalytischen Arbeitsgemeinschaft und Mitglied des Arbeitskreises für Psychotherapie des Michael-Balint-Institutes Hamburg.


The Danish Girl

Regie: Tom Hooper
USA 2015, 120 Min., engl. OmU, ab 6
Start war 7.1.16

„Film und Psychoanalyse“ 14.1.2018 um 11:00 Uhr

Der Traum vom Leben als Frau

Regie führte Tom Hooper, der schon mit ,The King’s Speech‘ einen Hit landete. ,The Danish Girl‘ ist der zweite – und noch stärkere – Auftritt von Eddie Redmayne. Nach der Darstellung von Stephen Hawking in ,Die Entdeckung der Unendlichkeit‘ zeigt er hier sein ganzes Talent bei seiner Verwandlung vom Mann zur Frau. An seiner Seite spielt die Dänin Alicia Vikander „die Frau“ in dieser außergewöhnlichen Ehe . (mehr ---> )

„Film und Psychoanalyse“
In der Matinee am 14. Januar (2018) spricht – in Kooperation mit dem Michael Balint Institut Hamburg – Dr. Wilhelm F. Preuz im Anschluss an den Film mit dem Publikum.