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Habicht oder Taube

Helen lehrt an der Universität in Cambridge. Sie ist beliebt, ihr winkt eine prestigeträchtige Stelle in Berlin. Doch dann stirbt ihr Vater, dem sie sehr nahe stand. Der Verlust dieses sympathischen Begleiters wirft sie komplett aus der Bahn. Von Familie und Freund:innen will sie nichts mehr wissen. Sie sucht nach neuen Orientierungen.

Irgendwann erinnert sie sich an ihren Jugendtraum: einen Habicht zu zähmen und zu dressieren. Schon hat sie ein solches Tier gekauft, lebt jetzt mit dem Habicht und hat ihm den Namen Mabel gegeben.

Das gibt ihr zweifellos Kraft, kostet aber auch Kraft und entfernt sie immer mehr von der menschlichen Gesellschaft. 
Helen und ihr Habicht sind viel draußen in der Natur und Helen wird immer wilder, lebt wie ein Tier…

Diese Helen Macdonald gibt es wirklich. Sie hat genau das erlebt und in einem gleichnamigen Bestseller beschrieben. Die Regisseurin Philippa Lowthorpe hat das Buch von Helen Macdonald verfilmt und die Autorin war bei Drehbuch und Dreharbeiten oft zugegen.

Dann ist da Claire Foy. Ihre Rolle als Elisabeth II bei Netflix hat sie bekannt gemacht, aber hier spielt sie eine verletzte zurückgezogene Frau. Und da ist Brendan Gleeson: Der Eigensinnige aus ,The Banshees of Inisherin‘ spielt in vielen Rückblenden Helens Vater als Bündel aus Verstand und Herz. 

H wie Habicht
Start ab 23. Juli

Regie Philippa Lowthorpe

Drehbuch mit Emma Donoghue

Nach dem Memoiren von Helen Macdonald

Kamera Charlotte Bruus Christensen

Musik Emilie Lveienaise-Farrouch

Besetzung Claire Foy, Brendan Gleeson, Lindsay Duncan, Josh Dylan, Denise Gough

GB/US/Singapur 2025, 128 MIn., engl.OmU

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