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aus dem Abaton-Büro

22.02.2012

Schulvorstellungen

"Ziemlich beste Freunde" in franz. OmU bleibt für Schulvorstellungen bis zum einschl. 2.3. bei uns. Alle Termine finden Sie unter der Rubrik "Schulvorstellungen" auf unserer Seite.

 


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Die Abaton-FAQ
Eine schnelle Antwort auf 44 Fragen rund um Karten, Kino und Programm.
Weitere Infos zu Offnungszeiten, Anfahrt, Kartenpreise u.s.w. finden Sie auf der Service-Seite.

Parkplatz Binderstraße 34
 Für 2 Euro können Sie einen Platz buchen auf dem beleuchteten Parkplatz hinter dem „Bunker“ gegenüber des Kinos. Zufahrt über Binderstraße (siehe Plan).


Original english versions

There is at least one film in english on our screens at night!

Still doing the Hawaii thing...
The Descendants
as seen by Alexander Payne

The Artist
Welcome to the (wonderful!) world of Silent Movies as they do them now.

... since feb 2
Tinker, Tailor, Soldier, Spy
John le Carré “superspy” Smiley is back and actor Gary Oldman with him

Extremley Loud
and Incredibly Close

Mid february brings Stephen Daldrys kid’s point of view of what the adults call 9/11.

First of march it's time for
Shame
with Michael Fassbender

The same first of march meet
The Iron Lady
as impersonated by Meryl Streep

Veranstaltungen – Alle Specials und Gäste

Abaton-Programmchef Matthias Elwardt (links) moderierte das Gespräch nach der Aufführung im Kino „Toni“ in der Reihe „Berlinale goes Kiez“ mit Regisseur Christian Petzold (mit Mikro), dem Hauptdarsteller Ronald Zehrfeld und Kameramann Hans Fromm (ganz rechts)

Silberner Bär für ,Barbara‘
Am 5. März kommt der Preisträger ins Abaton
Nachdem Christian Petzolds ,Barbara‘ in der Kritik als potenter Kandidat für den Goldenen Bären galt, wurde er am Samstagabend mit dem Silbernen Bären für die Beste Regie ausgezeichnet.
Wir freuen uns auf den 5. März, wenn Christian Petzold und sein Hauptdarsteller Ronald Zehrfeld mit ihrem Film zu Gast sein werden. (Vorverkauf ab 21.2., Vorbestellungen sind ab 28.2.).

Andreas Borcholte, der ,Barbara‘ gerne als ,Goldener Bär‘ gesehen hätte, wirft in seiner Berlinale-Bilanz auf Spiegel-Online einen persönlichen Blick auf die Preise dieses Jahres.


26.2. um 17.00
John Irving und wie er die Welt sieht
BRD 2011, 93 Min., dt.F./teilw. O.m.U.

Premiere
Am 26. Februar um 17 Uhr werden André Schäfer und sein Cutter Fritz Busse zu Gast sein.

Der Regisseur hat John Irving interviewt und im Anschluss Menschen gesucht und gefunden, die John Irving auf seinen Reisen getroffen, mit denen er gesprochen hat, von denen einige Eingang in Irvings Romane fanden.


27.2. um 20.00
Das Rohe und das Gekochte
BRD 2011, 93 Min., dt.F./teilw. O.m.U.

Premiere und „Film im Gespräch“
am 27. Februar um 20 Uhr mit Regisseurin Monika Treut und weiteren Gästen in Kooperation mit der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein.

Auch in der Matinee am 4. März ist Monika Treut zu Gast.

Auf sieben Stationen entdeckt die Hamburger Regisseurin Monika Treut das Feinschmecker-Paradies Taiwan.

Neue Filme  Alle Filmstarts des Monats im Überblick

Läuft seit 16.2.
Extrem laut und unglaublich nah
USA 2011, 129 Min., engl. O.m.U., ab 12

Der neue Film von Stephen Daldry (,Billy Elliot‘, ,Der Vorleser‘) erzählt die Geschichte eines Jungen, der sich auf die Suche nach der (eventuell fiktiven) „Hinterlassenschaft“ seines Vaters macht, der ein Jahr zuvor – am 11. September 2001 – im World Trade Center Opfer der Anschläge wurde. Ausgangspunkt seiner Suche sind mehrere Nachrichten seines Vaters, die er am Morgen des 11.9. auf dem Anrufbeantworter der Familie hinterlassen hat...


Läuft seit 9.2.
My Reincarnation
EU 2010, 102 Min., tibet./ital./engl. O.m.U.

Vor zwanzig Jahren hat Jennifer Fox mehrere Jahre als Sekretärin des tibetischen Geistlichen Choegyal Namkhai Norbu gearbeitet. Damals hat sie begonnen, die Familie zu filmen – bei Diskussionen, aber auch im Alltag. Der Sohn Yeshi war damals 18 Jahre alt und fest entschlossen, dem Beispiel seines Vaters nicht zu folgen.

Auch nach ihrer Rückkehr in die USA hat Jennifer Fox die Familie in Italien besucht und mit einer kleinen Kamera das Leben von Vater und Sohn festgehalten ... über 20 Jahre hinweg.


Läuft seit 2.2.
Dame, König, As, Spion
Tinker, Tailor, Soldier, Spy
nach dem Buch von John le Carré

Großbritannien/Frankreich 2011, 127 Min., engl. O.m.U.

Mitte der 60er, London. Vor einigen Monaten mussten der langjährige Chef des Mi6 – Spitzname Control – und seine rechte Hand Smiley gehen, wegen „der Sache in Bukarest“.

Smiley wird von der Regierung wieder „eingestellt“, soll aber in Wirklichkeit den Maulwurf herausfinden, der sich in der Top-Etage des Geheimdienstes eingenistet hat...

Der schwedische Regisseur Tomas Alfredson hat das Buch von John le Carré in einen spannenden, detailreichen Film verwandelt, der fast so etwas wie eine Nostalgie des Kalten Krieges aufkommen lässt.

That’s George!

Läuft seit 26.1. im Kinderkino
Fünf Freunde
BRD 2011, 88 Min., dt.F.

Die Mädchen George und Anne, die Jungs Julian und Dick und natürlich Timotheus (,Timmy‘), der überaus intelligente Hund, den George im Moor gefunden hat: das sind die legendären fünf Freunde aus den Büchern von Enid Blyton. In der neuen Verfilmung entdecken die fünf Freunde in ihrer vertrauten Umgebung – gedreht wurde in Holstein – seltsame Anzeichen „geheimdienstlicher?“ Tätigkeiten.

That’s George, too!

Läuft seit 26.1.
The Descendants
USA 2011, 110 Min., engl. O.m.U.,

Alexander Payne (,About Schmidt‘, ,Sideways‘) erzählt Geschichten von Männern in der Krise. Wie Jack Nicholson vor ihm schlüpft George Clooney in eine Rolle, die nicht seinem Image entspricht – und zeigt neue Qualitäten. Dafür gab es schon zwei Golden Globes (für Film und Hauptdarsteller).

Hund mit Mann

Läuft seit 26.1.
The Artist
Fr. 2011, 100 Min., s/w, Stummfilm (wenige engl. Zwischentitel)

Die 20er. George Valentin ist Filmheld und Herzensbrecher. Er lernt die Tänzerin Peppy kennen und die beiden werden ein „Traumpaar“. Ende der 20er kommt der Tonfilm, der Stern des großen Mimen sinkt...

Als französischer Film, der in den Studios von Hollywood gedreht wurde, hat ,The Artist‘ ein Anrecht auf alle Nominierungen bei Oscars und Golden Globes. Bei den Globes bekam er drei Preise als Beste Komödie, für den Hauptdarsteller Jean Dujardin und für die Filmmusik. Hund Uggy (links) wurde schon mit dem Palm Dog Award in Cannes ausgezeichnet!


Läuft seit 19.1.
Faust (2001)
Russland 2011, 138 Min., dt.F., ab 16

Alexandr Sokurov wurde für diese eigenwillige Faust-Variante von der Jury unter Darren Aronofsky mit dem Goldenen Löwen in Venedig) ausgezeichnet. Sein ,Faust‘ ist (noch) Goethes Stück – in der „Auerbachs Keller“ wiedererkennbar ist und auch Gretchen eine Rolle spielt – und (schon) etwas ganz anderes. Der Film taucht ,Faust‘ in eine Welt gelbgrüner, kontrastarmer Bilder, die gleichzeitig mittelalterlich wirken und endzeitlich.


Läuft seit 5.1.
Ziemlich beste Freunde
Frankreich 2011, 112 Min., dt.F.

Nur wenige Wochen nach seinem sagenhaften Start in Frankreich, bei dem ,Intouchables‘ auch die US-Blockbuster mehrfach überrundet hat, kommt der Film, der das Herz am rechten Fleck trägt, nach Deutschland.

 

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