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Die Geschichte der Charlotte von Mahlsdorf

Rosa von Praunheim porträtiert Charlotte von Mahlsdorf, den bekannten Transvestiten aus der ehemaligen DDR in einer Mischung aus Dokumentar- und Spielfilm. 

Charlottes Mutter ist schwach und anlehnungsbedürftig, die lesbische Tante ist die Einzige, die Charlotte Verständnis entgegenbringt. Als Charlotte, vom Vater gedemütigt und gequält, keinen anderen Ausweg mehr weiß, bringt sie ihn um. Charlotte übersteht trotz alledem unversehrt die Wirren des Krieges und lebt ihr Leben. Sie errichtet ihr eigenes Museum, das einzige Privatmuseum in der ehemaligen DDR und kämpft weiter um die Verwirklichung ihrer Träume und Vorstellungen – in Faltenrock und Kittelschürze. 1992 erhält sie eine der höchsten Auszeichnungen Deutschlands, das Bundesverdienstkreuz am Bande.

In Spielszenen, Interviews und erzählten Geschichten schildert der Film Mahlsdorfs bewegtes Leben. Er vermittelt Einblicke in das Leben eines Transvestiten von der Kaiserzeit bis zum Mauerfall und zeigt – trotz einiger provokanter, bewusst dilettantisch gespielter Szenen mit Jens Taschner und Ichgola Androgyn als Charlotte in jungen Jahren – viel vom liebenswürdigen Charme des Außenseiters und ihrem unerschütterlichen Glauben an die Toleranz der Menschen.

Ich bin meine eigene Frau

Regie Rosa von Praunheim

Drehbuch Valentin Passoni

Kamera Lorenz Haarmann

Musik Joachim Litty und die Cello Familie

Schnitt Mike Shephard

Besetzung Jens Taschner, Ichgola Androgyn, Utz Krause, Robert Dietl, Evelyn Cron

Mit Charlotte von Mahlsdorf

DE 1992, 95 Min., dtF, ab 12

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