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Der Anfang der Bewegungen

Daniel kommt aus der Provinz nach Berlin. Dort begegnet er Clemens und sofort ist klar: Es ist die große Liebe! Daniel und Clemens ziehen zusammen. Sie versuchen so etwas wie eine bürgerliche Ehe. Aber schon nach ein paar Monaten trennen sie sich.

Daniel findet einen Job in einem Szene-Café: er erforscht und erobert die schwule Subkultur. Immer mehr stürzt er sich in wechselnde sexuelle Abenteuer. Bis er Paul kennenlernt, der ihn in seine schwule Wohngemeinschaft einlädt und ihm klarmacht, dass es mehr gibt als Mode und Sex.

Rosa von Praunheim:„Der Film war geprägt von Wut und Frust, die sich in meinem schwulen Leben in Berlin aufgestaut hatten. Unser Film sollte provozieren, Schwule und Hetis aus ihrer Ruhe und ins Gespräch bringen. Uns war es wichtig, die beschissene Situation der Schwulen schonungslos aufzudecken, ohne sie zu glorifizieren oder zu bemitleiden.“

Schon bei den Aufführungen auf der Berlinale 1971 kam es zu spontanen Diskussionen. Kurz darauf bildeten sich die ersten Homosexuellen-Initiativen.

Nicht der Homosexuelle ist pervers,
sondern die Situation, in der er lebt

Drehbuch, Regie Rosa von Praunheim

Kamera Robert van Ackeren, Rosa von Praunheim

Schnitt Jean-Claude Piroué

Besetzung Bernd Feuerhelm, Berryt Bohlen,Ernst Kuchling, Dietmar Kracht, Steven Adamczewski

DE 1970, 67 Min., dtF, ab 16

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