Hamburg und seine Schullandheime

 feste Termine im  FilmABC

„Hamburg im Film“

Die Schaffung von Erholungsmöglichkeiten für Kinder hat in Hamburg eine lange Tradition, ob an der Elbe, im Umland oder an Nord- und Ostsee. Viele Schulen hatten und haben sogar ihre eigenen Schullandheime, von der Lüneburger Heide bis nach Sylt: Die Aufenthalte waren keine zusätzlichen Ferien, sondern Unterricht an anderem Ort. Für alle, die das Heute mit dem Damals vergleichen möchten…

Neuzeitliche Erziehungsarbeit (1928) ca. 10 Min.
Bei Hamburger Lehrern und Eltern wurde in Weimarer Zeit für moderne Erziehung geworben

Wyk (1941) ca. 10 Min.
Auf der Nordseeinsel Föhr ging es zu den Quellen von Gesundheit und Kraft 

Heraus aus der Schulstube (1950) ca. 10 Min.
Unterricht im Schullandheim Hoisdorf

Schullandheim Puan Klent (1950)  ca. 20 Min.
Hamburger Jungen und Mädchen genießen das Leben und Lernen auf Sylt

Kinderheim in Großhansdorf (1952) ca. 9 Min.
Stadtkinder erleben die freie Natur

Ein Tag im Schullandheim Großensee (ca.1960) 12 Min.
Schüler und Schülerinnen vom Bismarck-Gymnasium beim praktischen Unterricht im Freien

Vorstellung mit Gästen
Joachim Paschen vom Film- und Fernsehmuseum Hamburg und Kenner der Schullandheime präsentieren in der Matinee am 7. April die Filmauswahl.