Bohemian Rhapsody

Regie Bryan Singer, Dexter Fletcher
Drehbuch: Anthony McCarten
Kamera: Newton Thomas Sigel
Musik: John Ottman, Queen
Darsteller: Rami Malek, Lucy Boynton, Aaren McCusker, Joseph Mazzello, Aidan Gillen
US 2018, 135 Min., engl.OmU, ab 6, Schulvorstellungen
Start war 1.11.2018
 feste Termine im  FilmABC

Freddie Mercury und Queen

In ,Bohemian Rhapsody‘ wird die Geschichte der britischen Popgruppe Queen erzählt – und die ihres Lead-Sängers Freddie Mercury. Wir sind dabei, als sich die Gruppe im Jahr 1970 zusammenfand, wir begleiten die Band durch die schweren Anfangsjahre, durch die immer größeren Erfolge – von Hit zu Hit – bis hin zum genialen Live-Aid-Konzert 15 Jahre später (dessen Bühne für den Film 1:1 nachgebaut wurde).

Nach langem Hin und Her wurde in Rami Malek ein starker Hauptdarsteller gefunden. Vergessen sind die vielen Anwärter auf die Rolle des Freddie Mercury – darunter Sascha Cohen und Ben Whishaw – angesichts der Power, mit der Rami Malek den 120-Prozent-Performer Mercury auf die Leinwand bringt.

Als Produzenten – vor allem für die Musik – sind auch die beiden noch lebenden Ex-Mitglieder der Band mit dabei: Gitarrist Brian May und Drummer Roger Taylor. Vielleicht kann man den beiden die vielen kreativen Dissonanzen anlasten, die das Filmprojekt über die letzten zwölf Jahre begleitet haben – wo noch während des Drehs Regisseur Bryan Singer abgesprungen ist. Auch Robert de Niro gehörte übrigens zum Produktionsteam. Vielleicht haben die Jungs aber das Richtige getan: Das Ergebnis überzeugte wohl auch die amerikanische Academy; ,Bohemian Rhapsody‘ wurde mit vier Oscars ausgezeichnet: für Hauptdarsteller Rami Malek, mit zwei Ton-Oscars und für den Filmschnitt.

engl.OF-Trailer (FSK ab 0)

engl.OF-Trailer fast nur Musik (FSK ab 0)