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Vom langen Ende einer dummen Geschichte

Die „Atomkraft“ wurde nicht Ende der 70er erfunden, als man halbwegs sichere Atomkraftwerke zu bauen gelernt hatte. Der eigentliche Atom-Hype war in den 50ern und 60ern, als die Politik sich hundertprozentig sicher war, dass die 1938 entdeckte Kernspaltung die Energie der Zukunft sein werde. Entsprechend hat der Staat in den Folgejahren gefördert...

Jetzt gehört Deutschland – neben Italien, Belgien, der Schweiz, Südkorea und Taiwan (und Irland, Kuba, Österreich und den Philippinen, die nie Reaktoren gebaut haben) – zu den Ländern, in denen die Tage der Kernenergie gezählt sind. Viele andere Staaten gehen einen anderen Weg, trotz der ungelösten Endlager-Problematik. Auch unser Nachbar Frankreich gehört in diesen Kreis, mit seiner Politik des „way of no return“ – mit dem sie Anfang der 80er alles aufs Atom setzten.

Aktuell werden sogar bei der UN Stimmen laut, die meinen: „lieber Atomkraft als Klimawandel“. Was diese Stimmen verschweigen, finden Sie in Carsten Raus ,Atomkraft forever‘!

Atomkraft forever
Start war 16. September

Drehbuch, Regie Carsten Rau (Dokumentarfilm)

Produktion Hauke Wendler

Kamera Andrzej Król

Musik Ketan und Vivan Bhatti

DE 2020, 98 Min., dtF, ab 0

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