engl.OmU-Trailer (FSK unbekannt)

STARTSEITE

PROGRAMM

SEKTIONEN

SPECIALS UND GÄSTE

SPIELFILME

DOKUMENTARFILME

KINDERKINO

VORSCHAU

FILM ABC

SCHULVORSTELLUNGEN

KINDERGEBURTSTAG

KINOBAR

GUTSCHEINE/CINECARD

SERVICE

KONTAKT

Das Ende einer langen Kette

Man mag es glauben oder nicht: Die Psychologin und Kindheitsforscherin Alice Miller hatte Probleme beim Aufziehen ihrer Kinder. Besonders der Sohn Martin wurde von der Mutter immer auf Distanz gehalten. Wenn der Vater den Sohn verbal oder physisch verprügelte, griff die Mutter nicht ein. 

Das war Mitte der 60er Jahre. In den Jahren vor 1980 haben Mutter und Sohn ihre Beziehung dann ausführlich aufgearbeitet. In der Einführung ihres Buches „Am Anfang war Erziehung“ schrieb Alice Miller 1980: „Dem reichen und klaren Ausdruck seiner Erlebnisse verdanke ich einen Teil meiner eigenen Befreiung von diesen Zwängen, die erst möglich wurde, nachdem ich für die raffinierten, winzigen Nuancen der erzieherischen Haltung hellhörig geworden war.“

Der Film von Daniel Howald und Sohn Martin Miller, der heute selbst als Psychotherapeut arbeitet, folgt diesen Gedanken und erweitert die Nachforschungen bis in die Kindheit von Alice Miller. Katharina Thalbach liest aus den Briefen, die Mutter und Sohn sich in den 70er Jahren geschrieben haben und lässt uns so an ihrem Diskurs teilhaben.

Who’s Afraid of Alice Miller?
Start war 28. Oktober 2021

Regie Daniel Howald (Dokumentarfilm)

Mit Martin Miller, Irenka Taurek, Cornelia Kazis, Oliver Schubbe

Die Briefe liest Katharina Thalbach

CH 2020, 101 Min., dtF

GUTSCHEINE
CINECARD

AUF FACEBOOK FOLGEN

AUF INSTAGRAM FOLGEN

NEWSLETTER ABONNIEREN

NACH OBEN
KONTAKT
|
IMPRESSUM
|
DATENSCHUTZ
|
HYGIENEKONZEPT