Die Reportage führt in eine der malerischsten Regionen Nordamerikas. Neuengland, das sind prächtige Kolonialbauten, traditionsbewusste Bewohner und eine Landschaft, die europäisch anmutet und doch amerikanisch geprägt ist.
Ursprünglich sei der Film als klassische Reisereportage gedacht gewesen, sagt Scherer. Doch angesichts der politischen Entwicklungen in den USA sei daraus ein „fast schon politischer Film“ geworden – weil er eben die Vereinigten Staaten jenseits der üblichen Trump-Schlagzeilen zeigt.
Ein Stück Amerika ohne Krawall und Kampfrhetorik also – dafür mit Geschichten von Menschen und dem einmaligen melancholischem Herbstlicht.
Regie Klaus Scherer (Dokumentarfilm)
DE 2022, 80 Min., dtF