Queen lebt mit zwei Kindern im Nairobi der 1990er Jahre. Sie lernt die irische Journalistin Anna kennen, die als Auslandskorrespondentin in Kenia arbeitet. Eine außergewöhnliche Freundschaft entsteht.
Als Queen an Aids erkrankt, ermöglicht ihr Anna den Zugang zu einer Behandlung. Queen überlebt zunächst – im Gegensatz zu vielen ihrer Nachbarinnen und Freundinnen. Seit der Behandlung kämpft sie, die Ungerechtigkeiten im Zugang zu überlebensnotwendiger medizinischer Versorgung zu beseitigen.
,Call Me Queen‘ erzählt eine inspirierende Geschichte über Mut, und die Kraft von Solidarität und Freundschaft, die das scheinbar Unmögliche möglich machen.
Die deutsch-französische Regisseurin Emily Atef (wir zeigten ihren Film ,3 Tage in Quiberon‘ mit Marie Bäumer als Romy Schneider) erzählt hier eine Geschichte aus dem Kenia der späten 90er Jahre.
Hamburger Premiere
Am Starttag, Donnerstag, 8. Oktober, zeigen wir um 19 Uhr den Film mit anschließender Diskussion mit Milicent Adjei (Arca e.V.) und Mable Preach (Theaterregisseruin, Choreografin) und Dalouta Ngouondap Kpoumie (Aidshilfe Hamburg e.V.). Moderation: Sonja Colliso
Regie Emily Atef
Drehbuch mit Jeannine Dominy, Josune Hahnweiser, Hawa Essuman
Kamera Hélène Louvart
Musik Atena Eshtiaghi
Besetzung Eliane Umuhire, Denise Gough,, Laurent Lafitte, Dominci West, Charlie Carrick, Michelle Tiren
DE/FR/UK/Kenia 2026, 105 Min., engl.OmU, ab 12