dt. Trailer (FSK unbekannt)

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Nachdenkliche Reise durch den Osten von Europa

Sarmatien ging in der Spätantike von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer. Der Fluss Memel, der die sarmatische Ebene dominiert, hieß damals Chronos – das griechische Wort für Zeit.

Volker Koepp porträtiert diese Gegend immer wieder in ruhigen, poetischen Dokumentarfilmen. Hier folgt der Film der ruhig fließenden Memel aufwärts auf der Suche nach den Schicksalen der Menschen, die an ihren Ufern leben.

,Chronos‘ ist das Porträt einer Region im Wandel, das der Film in gut drei Stunden präsentiert. Fünf Jahre dauerten die Dreharbeiten. Die russische Invasion der Ukraine, die Covid-19-Pandemie prägen das Erleben genauso wie sowjetische Vergangenheit und die Narben, die der Holocaust hinterlassen hat. 

Pressestimmen
"Magische Momente, in denen die Zeit stillsteht." Und: "Die Kamera macht die Protagonisten nicht zum Objekt. Stattdessen entsteht beim Zuschauen immer wieder das intime Gefühl, man wäre bei diesen Menschen zu Gast.", schreibt epd Film.
"Ein Rückblick auf zerbrochene Hoffnungen in der Zeit des Aufbruchs, eine ehrliche und berührende Bestandsaufnahme.", so Radio Eins.

Chronos
Start war 12. März

Drehbuch, Regie Volker Koepp (Dokumentarfilm)

Kamera Uwe Mann, Christian Lehmann, Thomas Plenert, Philipp Förster, Volodymyr Hryziv, Volker Koepp

DE 2026, 200 Min., dtF

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