dt. Trailer (FSK unbekannt)

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Zum Post-Faktischen Zeitalter

Ganz klar: Wir leben im Zeitalter der Fake-News. Eine Zeit, in der nicht Fakten, sondern Emotionen die Meinungsbildung steuern sollen. Wie funktioniert unter diesen Umständen das journalistische Handwerk? Wie finden Wahrheitsfindungsprozesse statt? Mit welchen Methoden werden Fakten überprüft? Welchen Quellen trauen Journalisten? Und welchen Gefahren sind sie heute ausgesetzt? Wer hat die „unbequeme“ maltesische Journalistin Daphne Galizia ermordet?

Das investigative Team der Süddeutschen Zeitung und des Spiegels hat international Achtung errungen durch die Aufklärung der Panama-Papers. Der Regisseur Daniel Sager hat die Mitarbeiter des Teams über zwei Jahre begleitet. Während diese noch den Mord an ihrer maltesischen Kollegin untersuchen, stoßen sie auf ein Video, das zeigt, wie der österreichische Vizekanzler Heinz-Christian Strache auf Ibiza eine „unbequeme“ Wiener Zeitung und den ORF an eine russische Investorin verkaufen will…
Der Film zeigt das journalistische Handwerk: forensische Überprüfungen, juristische Sonderungen (was Journalismus darf und was nicht) am Beispiel des „Ibiza-Videos“.

Hinter den Schlagzeilen
Start war 16. September

Regie Daniel Sager

Drehbuch mit Marc Bauder

Kamera Börres Weiffenbach, Daniel Sager, Anne Misselwitz, Frank Pfeiffer

Musik Hannah von Hübbenet, John Gürtler

DE 2021, 90 Min., dtF

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