dt. Trailer (FSK ab 12)

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Vom rechten Auge

Alex hat das Paket angenommen. War für eine Nachbarin. Er stellt es in seiner Wohnung ab und geht wieder raus zu seinem Wagen. Dann die Explosion! Eine Briefbombe. Alex’ Frau und seine beiden Söhne sind tot. Er selber sitzt völlig aufgelöst im Krankenhaus … als glücklicherweise seine Tochter Maxi ankommt. Die hatte Alex auch tot geglaubt.

Die Familie ist zerstört, Maxi ist wütend. Sie kann die arabisch aussehenden Männer auf der Straße nicht mehr ruhig ansehen. Zum Glück taucht Karl auf. Der hilft ihr netterweise, den Medienleuten zu entkommen. Karl ist sehr verständnisvoll. Er weiß um Maxis Situation und bietet ihr an, ihn nach Prag zu begleiten, wo am Wochenende ein Treffen der Gruppe ReGeneration stattfinden wird, die für ein „modernes Europa“ kämpfen. Maxi ist ratlos, fährt mit, versteht nicht, was dort geredet wird, verliebt sich in Karl. Aber der hat einen ganz anderen Plan…

Christian Schwochow (,Deutschstunde‘) hat einen Film über die Blindheit auf dem rechten Auge gedreht, der wehtut. Der Film lebt von seiner immer präsenten Hauptdarstellerin Luna Wedler (,Das schönste Mädchen der Welt‘). Sie nimmt uns mit auf eine emotionale Reise. Der zwielichtige Karl wird von Jannis Niewöhner gespielt, der in diesem Monat auch in Detlev Bucks ,Felix Krull‘ in der Hauptrolle zu sehen ist.

Je suis Karl
Start war 16. September

Regie Christian Schwochow

Drehbuch Thomas Wendrich

Kamera Frank Lamm

Musik Tom Hodges

Besetzung Luna Wedler, Jannis Niewöhner, Milan Peschel, Edin Hasanovic, Anna Fialová, Fleur Geffrier

DE 2020, 126 Min., dtF, ab 12

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