Für Mira läuft es gut. Vor kurzem hat sie die Leitung eines Supermarkts übernommen. Rückhalt gibt ihr die liebevolle Beziehung zu ihrem Mann Tarik und ihren beiden Töchtern. Doch ein einziger schwacher Moment, in dem es Mira nicht gelingt, die Wahrheit zu sagen, zieht andere Halbwahrheiten und Lügen nach sich. Und auf einmal geht es nur noch darum, das Scheitern nicht zuzulassen. Bis ihr am Ende alles krachend um die Ohren fliegt…
Harald Mühlbeyer in seiner Kritik auf kino-zeit.de: „Dass es Müller schafft, kein Depri-Sozialkino zu machen, sondern dass seine Filme eine echte Freude sind: Das liegt daran, dass er einer der wirklich guten, wenn auch weitgehend unbeachteten Filmemacher in Deutschland ist. Was will man machen: Vielleicht bin ich Fan.“
Hamburger Premiere
Am Mittwoch, 15. April um 19.30 Uhr ist Regisseur Franz Müller im Abaton zu Gast.
Regie Franz Müller
Drehbuch mit Marcus Seibert
Kamera Julia Daschner
Musik Tonia Reeh
Besetzung Katharina Derr, Alex Brendemühl, Lana Cooper, Luciana Caglioti, Cem Aydin
DE 2025, 105 Min., dtF, ab 12