Was geschieht mit Menschen, wenn ihr Alltag, ihre Gemeinschaft und Sicherheit innerhalb weniger Stunden zerbricht?
Der deutsch-ukrainische Filmemacher Michael Stadnik nimmt das Publikum mit auf eine Reise, auf der die Überlebenden von Bucha über den unvorstellbaren Verlust und die erschütternden Erinnerungen an die brutale russische Besatzung nachdenken.
Ein Jahr nach der Befreiung beginnen Überlebende zu erzählen, von dem Alltag unter russischen Besatzung, der Zeit nach der Befreiung und von den zahlreichen Verbrechen und wie sie versuchen dieses zu bewältigen. Der Film stellt zwölf Protagonisten in ihrem Kampf um die Rückkehr zur Normalität vor.
Der Chor von St. Andriy begleitet diesen Film als Leitmotiv, das den Schmerz der Vergangenheit unterstreicht und Hoffnung auf eine bessere Zukunft gibt.
Vorstellung mit Gast
Am Samstag, 10. Oktober um 13 Uhr ist der Regisseur Michael Stadnik (per Zoom) zu Gast.
In Kooperation mit Vilni Hamburg Deutsch-Ukrainischer Verein e.V.
Regie Michael Stadnik (Dokumentarfilm)
DE/UA 2026, 79 Min., ukrain.OmU