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Vier außergewöhnliche Liebesgeschichten

Die Macht der Liebe zeigt sich schonungslos ehrlich, zu Tränen rührend, komisch, herzzerreißend und gleichzeitig voller Hoffnung. Vier Filme von ca. 25 Minuten, in denen Michael Hofmann Menschen auf seine ganz eigene Art portraitiert hat.

Schicksal und Fügung
42 Minuten, gefördert von der Adalbert Zajadacz Stiftung
Peter Leckert wächst als eines von zehn Kindern im zerbombten Würzburg auf. Armut, Missbrauch und Hunger prägen seine Kindheit, er muss stehlen, um zu überleben. Mit sechs wird er als Intensivtäter abgestempelt, mit elf Jahren weggeschlossen in die Psychiatrie, danach in Gefängniszellen, die zu seinem einzigen Zuhause werden.
Mehr als drei Jahrzehnte verbringt er hinter Gittern, gejagt von seinen Dämonen, von Ausbrüchen, die scheitern, und von der Gewissheit, dass für Menschen wie ihn draußen kein Platz ist. Alles an seinem Leben scheint von Anfang an verloren. Doch in der tiefsten Hoffnungslosigkeit geschieht das Unfassbare: Peter begegnet einem Menschen, der ihn sieht. Der ihn liebt. Und alles kommt anders.

Es ist schon lange so wie früher
17 Minuten, gefördert von der Adalbert Zajadacz Stiftung
Annelie Mokwa (64) und Torsten Bauer (62) sind kognitiv beeinträchtigt und leben in einer Wohngruppe des Albert-Schweitzer-Familienwerks in Hermannsburg. Sie sind seit über zehn Jahren ein glückliches Paar und geben einen ungeschminkten Einblick in ihr Leben und verzaubern durch ihren unverstellten Zugang zu ihren Gefühlen. 

Zusammen zusammen
18 Minuten, gefördert von der Adalbert Zajadacz Stiftung
Seit fünfzehn Jahren teilen Hanne Matzeit (71) und Wilhelm Sommer (63) – ein kognitiv beeinträchtigtes Paar – ein einziges Zimmer in einer Einrichtung des Albert-Schweitzer-Familienwerks in Hermannsburg. „Zusammen zusammen“, sagt Wilhelm, und in diesem kleinen Satz steckt ihre ganze Welt. Mit entwaffnender Ehrlichkeit und viel Humor erzählen sie von ihrer Liebe, erklären, warum sie nicht heiraten (Hanne: „Mein Finger ist zu dick“) und verraten, wie es gelingt, auf engstem Raum ein glückliches Leben zu führen.

Auf den ersten Blick
33 Minuten, gefördert von der Adalbert Zajadacz Stiftung
Mit Karin Chapmann (81) und Dave Chapman (86)
Augsburg in den 50er Jahren: Die 14-jährige Karin steigt jeden Morgen in die Straßenbahn – und jedes Mal wartet dort der 19-jährige GI Dave in Uniform. Auf den ersten Blick will sie nichts von ihm wissen. Doch Dave gibt nicht auf. Täglich stellt er dieselbe Frage: „Do you wanna go to the movies with me?“
Täglich sagt Karin nein – und vermisst ihn doch, wenn er einmal nicht da ist. Nach drei Wochen gehen sie zusammen ins Kino, küssen und verlieben sich, nach zwei Jahren heiraten sie und ziehen nach Detroit. Mit 17 kehrt Karin hochschwanger und desillusioniert alleine zurück nach Augsburg, Dave folgt ihr und kämpft um sie. 68 Jahre, vier Kinder, zehn Enkel und sechs Urenkel später, sind die beiden glücklicher denn je und enthüllen das Geheimnis ihrer lebenslangen Liebe auf den ersten Blick.

Premiere  
In der Matinee am Sonntag, 29. März sind Regisseur Michael Hofmann und die Protagonisten der Episoden ,Zusammen zusammen‘ und ,Es ist schon lange so wie früher‘ zu Gast.

Der Eintritt ist frei. Karten gibt es am Tag der Vorstellung an der Kasse.

Die Macht der Liebe

Drehbuch, Regie Michael Hofmann

Kamera Luise Schröder, Lutz Reitemeier

Schnitt Karoline Schulze

DE 2025, zus. 104 Min., dtF

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