Das Huhn beginnt seine Reise wie (fast) alle Hühner heute: In der Legebatterie einer gigantischen Hühnerfabrik. Wegen seiner schwarzen Federn greift es jemand aus der Menge der gelben Küken. Von dort aus flieht das Huhn in die Freiheit … und in das Leben bei den Menschen.
Unter anderem beweist es sich in der Hühnerstall-Hierarchie, zankt mit Puten, gewinnt das Herz des Hahns und erschließt neues Terrain auf der Suche nach einem Brutplatz. Dabei stolpert es in kriminelle Verstrickungen, die den Kükenwunsch des unerschrockenen Huhns durchkreuzen…
Das namenlose Huhn des ungarischen Regisseurs György Pálfi waren in Wirklichkeit acht verschiedene Hühner (mit Namen), denen Tier-Trainer Árpád Halász unglaubliche Dinge beigebracht hat. Diese in Griechenland gedrehte Tragödie zeigt, wieviel Menschliches im Tier steckt … und umgekehrt.
Regie György Pálfi
Drehbuch mit Zsófia Ruttkay
Tier-Trainer Árpád Halász
Kamera Giorgos Karvelas
Musik Szöke Szabolcs
Besetzung Maria Diakopanayotou, Argyris Pandazaras, Yannis Kokiasmenos, Antonis Tsiotsiopoulos
DE/GR/HU 2025, 97 Min., griech.OmU|dtF, ab 12