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Der Wehrmachtsdeserteur

Juni 1942 flohen Ludwig Baumann und ein Mitsoldat von ihrer Einheit bei Bordeaux. An der Grenze wurden sie festgenommen und dann von einem Militärgericht zum Tode verurteilt. Monate später bekam Baumann 12 Jahre Zuchthaus, nur um dann mit anderen „Wehrunwürdigen“ als „Bewährungstruppe 500“ an kritische Stellen der Ostfront geschickt zu werden ... die er überlebte.

Nach dem Krieg hat Ludwig Baumann sich in der Friedens- und Umweltbewegungen engagiert. In den 1990er Jahren lehrte er die Bundeswehroberen das Fürchten, er hat die deutsche Politik verändert und erreicht, dass endlich die Unrechtsurteile der NS-Militärjustiz aufgehoben werden.


Festveranstaltung zum 100. Geburtstag von Ludwig Baumann
Nach eine kurzen Begrüßung sprechen Prof. Dr. Detlef Garbe, Günter Knebel und Rene Senenko in einem von Pastor i.R. Ulrich Hentschel moderiertem Podiumsgespräch über Ludwig Baumann und die Politik, die Arbeit der Bundesvereinigung Opfer der Militärjustiz und den Gedenkort für Deserteure und andere Opfer der NS-Militärjustiz in Hamburg.

Im Anschluss an den Kurzfilm ,In Memoriam‘ von Annette Ortlieb spricht Klaus Becker, Filmbüro Bremen, mit der Regisseurin und Produzentin über ihr Filmprojekt zum Leben von Ludwig Baumann.

Der Eintritt ist frei. Freikarten gibt es am Veranstaltungstag direkt an der Kinokasse.
Eine Veranstaltung der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte zur Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen.

Ludwig Baumann 100 Jahre

IN MEMORIAM

Kurzdokumentation von Annette Ortlieb

Mit Ludwig Baumann

DE 2021, 15 Min.

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